Jerusalem Celesté

Das himmlische Jerusalem
und die heilige Zwölf.

 Das Christentum findet seine tiefen Wurzeln in Israel, in den Mauern seiner Stadt " Jerusalem ". Die Darstellung vom himmlischen Jerusalem, beschrieben im neuen Testament,  beinhaltet eine komplexe Geometrie. Man findet im Zentrum das Malteserkreuz. Vergleichen Sie die Textpassagen mit der geometrischen Form.


 Auf der Matrix dargestellt, zur Verdeutlichung

 

 

Oben         27 + 45 + 63 =135
Rechts      63 + 45 + 27 =135
Links          7  +  5 +   3 =  15
Unten          3 +  5 +   7 =  15
Gesamt                         = 300                                        
Summe des Zahlenwertes dividiert

durch den Mittelpunkt = 300 / 25 =12

Auch hier gilt, diese geometrische Form können Sie bis zu einem unendlichem Zahlenwert anlegen.

Das Ergebnis bleibt immer die Zwölf.

Aber lesen Sie selbst.

Die Offenbarung des Johannes OFFB.XXI, 9-27
Da trug er mich, in der Verzückung,  auf einen großen, hohen Berg und zeigte mir die heilige Stadt Jerusalem, wie sie aus dem Himmel von Gott herniederkam in Gottes Herrlichkeit.  Ihr Glanz war wie der kostbarste Edelstein, wie ein kristallheller Jaspis. Sie hatte eine große, hohe Mauer, zwölf Tore und auf den Toren zwölf Engel und Namen darauf geschrieben: die Namen der zwölf Stämme   Israels. Im Osten waren drei Tore, im Norden drei Tore, im Süden drei Tore, im  Westen drei Tore. Die Stadtmauer hatte zwölf Grundsteine,  auf denen die zwölf Namen der zwölf Apostel des Lammes geschrieben standen.
Der mit mir redete, hatte ein goldenes Meßrohr um die Stadt,  ihre Tore und ihre  Mauer auszumessen. Die Stadt ist in einem Viereck angelegt, so lang wie breit. Und er maß mitdem Rohre die Stadt: zwölftausend Stadien; die Länge, Breite, Höhe sind bei ihr ganz gleich.  Er maß auch ihre Mauer: einhundertvierund-vierzig Ellen nach dem Maß der Menschen, das auch das der  Engel ist.Bibel

 


 

 


 

© Wolfgang Ast

 Jerusalem Celesté