ES

Personalpronomen, 3. Person Singular, Neutrum

  „Wenn ich über Wasser laufen könnte, würden meine Kritiker sagen:

Nicht mal schwimmen kann der.“ Berti Vogts

Jeder Verstand hat seine eigene Sicht auf Dinge und Strukturen, alles Denken produziert sich von selbst und eine gewisse geistige Harmonie ist erforderlich, um den Zusammenhang von Geometrie und Zahlen zu erkennen.


Natürlich, wissen wir ES , das „Wahrheit und

Wirklichkeit“ mehrere Seiten hat, aber wenn ein Spektrum keine Zweifel mehr übrig lässt, sind Dinge absolut, also erklärbar.

Auch Albert Einstein beschäftigte die Frage,
wie
ES möglich ist, dass die Mathematik, die ein von aller Erfahrung unabhängiges Produkt des menschlichen Denkens ist, auf die Gegenstände der Wirklichkeit so vortrefflich passt? Kann denn die menschliche Vernunft ohne Erfahrung durch bloßes Denken Eigenschaften der wirklichen Dinge ergründen.


Nein, denn die „Wirklichkeit“ ist auf Grund unvermeidbarer Messungenauigkeiten und einer Ausgangssituation die wir nicht identisch wiederherstellen können,  „natürlich“.


Wir Leben mit unserem abstrakten Gedankenspiel in einer wirklich unrealen geistigen Welt. Deshalb ist ES auch keine Überraschung, wenn die vom Verstand ersonnenen mathematischen Theorien in unserem Universum leicht Anwendung finden. Alle geometrischen Formen wären dann eine einzige geistige Illusion. Kann man diese Illusionen berechnen?


Wir Menschen glauben ES berechnen zu können. Selbst pi mit Milliarden von Stellen berechnet, wäre auch nur ein Illusionswert, denn pi ist ja nur eine illusorische Annahme und niemals nachweisbar. Wenn wir nun den Rest der Mathematik anpassen, dann wird einigen so manches Licht aufgehen.


Früher suchten Philosophen, heute Theologen nach einer übergeordneten Weisheit, einer zurückliegenden externen Quelle unseres Gedanken Systems. Von nichts kann nichts gekommen sein. Jeder denkende Mensch kann ES erkennen.

Alles wird plötzlich relativ, also von bestimmten Bedingungen abhängig.

Diese Voraussetzungen, die Software des Lebens mit einer exakten Feinabstimmung gilt es zu ermitteln. Denn erst wenn man deren tieferen Sinn erkennt, kann man ES als Grundsystem erkennen.



Gehen wir einen weiteren Schritt zurück, zu den vergangenen Hochkulturen, damals beschäftigte ES die Priester, die sich mit dem Aufbau, der Struktur und den Zusammenhängen in unserer Welt auseinandersetzten. Ihrer Arbeit verdanken wir ES , dass durch Ihre geistigen Entwicklung eine Mathematik entstand die wir heute als angewandte Mathematik bezeichnen.
ES  bedarf einer übermenschlichen Anstrengung, so etwas Ausschlaggebendes und Überlegenes zu erschaffen. Im Einklang mit den Gesetzmäßigkeiten der Natur, hat ES eine universelle Ordnung, als ewigen Kreislauf geschaffen.

 

 

 

 

Teil Berechnungen der oberen Grafik. Versuchen Sie es selbst einmal. Ein Tip,was halten die Ellipsen zusammen?

ES  gestaltete mit schöpferischer Kraft nicht nur den gesamten Kosmos, sondern auch die Zahl als Inhalt zur Geo–Metrischen Vollkommenheit

ES  findet einen spannenden „Vergleich“ im Prozess gegen das Chaos, der sich im 1x1 der Schöpfung, in der Geometrie manifestiert. ES ist also sinnbildlich in der Mathematik zu finden, weil ES sich als das Einzige im Mittelpunkt nachweisen lässt.

Unsere mathematische und geistige Herausforderung sollte ES sein, herauszufinden, wie ES zu dieser genial, logischen und geistigen Vollkommenheit im gesamten Universum kommt, um dieses Wunderwerk richtig beurteilen zu können.


Mein Ansatz hatte einen anderen Umkehrschluss.


Nicht, wie kann ich das Objekt deuten, sondern wie komme ich auf die Zahlen, die das Objekt wiedergibt, ohne dass ich das Objekt kenne! So dass ich dann, wenn ich die Zahlen kenne- woher kenne ich diese Zahlen aber- das Objekt anlegen kann.


Dadurch sind alle geistigen und mathematischen Verknüpfungen kein Zufall, sondern Überbleibsel einer vergangenen Epoche die den inneren Zusammenhang von Geometrie und Arithmetik widerspiegelt.

Denn ES hat eine Quelle,

die in den 9 Ziffern unseres 10er-Systems (Matrix) offen und doch verborgen liegt.


Ihnen überlasse ich, ES einen Namen zu geben,


denn ES hat viele Namen.


W.A


Wisse,

Dass vor der Schöpfung
Nur das eine höhere Licht existierte,
Welches einfach und unbegrenzt war
Und das gesamte Universum erfüllte.

Es gab kein Erstes und kein Letztes, Keinen Anfang und kein Ende,
Alles war gleichmäßig ausgewogenes unendliches Licht,
Harmonisch und sanft,
Vollkommen in Erscheinung und Art,

Als diese Welt und Seine Kreaturen
Durch Seinen Willen geschaffen wurden,
Und Er so Seine Perfektion enthüllte,
Quelle der Schöpfung aller Welten.

 Hier wo Er sich in Seinem zentralen Punkt zusammen zog,
Bewirkte er eine Begrenzung und Rückgang des Lichtes,
Und schuf aus diesem zentralen vom Licht umgebenen Punkt,
Einen aus Kreisen geformten leeren Raum.

Nach dieser Einschränkung von Oben nach Unten,
Löste sich ein Strahl des unendlichen Lichts,
Und stieg stufenweise durch Evolution,
In diesen leeren Urraum hinab.

 Vereinigt und verschmolzen mit diesem Strahl,
Durchquerte das ewige Licht
Diesen leeren kreisförmigen Raum,
Und alle vollkommenen Welten waren erschaffen.

Vor diesen Welten gab es nur Ihn,
In einer solchen perfekten Einheit,
Deren Schönheit
Sich keine Kreatur vorzustellen vermag.

Von keiner einzigen Intelligenz kann Er jemals erfasst werden,
Denn Er bewohnt keinen Ort und Er ist unendlich.
Er war, Er ist,
Und Er wird immer sein.

Und der Lichtstrahl stieg hinab,
In die dunkle Leere dieser Welten,
In der jede Welt umso wichtiger ist
Je näher sie sich am Licht befindet, 

Bis zu unserer materiellen Welt,
Die in ihrem Zentrum liegt,
Innerhalb aller Kreise,
Inmitten dieser schillernden Leere,

Weit entfernt, von dem,
Der Eins ist,
Ferner noch als alle weiteren Welten,
Von Seiner Materie extrem erschwert. 

Denn innerhalb aller Kreise,
Da ist sie,
Genau Im Zentrum
Der leuchtenden Leere.


aus Baum des Lebens

Ez Chjim des

Kabbalisten ARI 

 

 

 

  

 

 © Wolfgang Ast

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