Yin & Yang

in der Mathematik?

Eine der ältesten chinesischen Philosophien,

der wahrnehmbare Ursprung,

von Gleichgewicht der Gegensätzen.

Eine ausgewogene Harmonie zwischen entgegengesetzten Kräften denn das Eine bedingt das Andere.

Die Punkte stellen die Zirkelansätze da.

Auch in der Mathematik gibt es diese Gegensätze

"gerade und ungerade"
   Harmonie und Ausgeglichenheit zwischen geraden und ungeraden natürlichen Zahlen ist der Oberbegriff oder Leitfunktion für alle Richtlinien, Kriterien und Einteilung in einer funktionierenden Mathematik.

Schaun wir mal was diese Grafik aussagt.

Zirkelansatz 24 und die 8 = 32 / Mittelpunkt 16 = 2

32+0= 32 / Mittelpunkt 16 = 2

4* Mittelpunkt 16 = Quadratwert 64

Mittelpunkt aller 4 Quadrate

= 12+36+4+12 = 64 /2 =32 /Mittelpunkt 16 =2

Höhe mal Länge = 8 x 8 = 64

Diagonal 2 x 8 = 16

Mittelpunkt aller 4 Quadrate
= 12+36+4+12 = 64 + Quadratwert 64 =128

8 x 16= 128/ 64 = 2

Mittelpunkt 16 / 8 = 2

  Deshalb folgt und funktioniert die Welt,

nach mathematischen Regeln.

Jedes Naturgesetz genau wie die natürlichen Zahlen,

folgen der Harmonie entgegengesetzter Kräfte.

Schließen wir die Lücke, in unserem Weltverständnis, 

denn das Eine bedingt das Andere.



Mathematisch sieht das so aus.


An den Schnittpunkten dieser zwei Grundstrukturen,

ergibt sich immer die Zahl 4.

1+1+3+3 / Mittelpunkt 2 = 4

2+2+0+0 / Mittelpunkt 1 = 4


Also ist die 4 das Produkt,

aus der Harmonie entgegengesetzter Kräfte.


Es ist eine universelle und ursächliche Ausgewogenheit,

ein Gesetz das dafür sorgt,

dass immer ein Gleichgewicht hergestellt wird,

auch wenn wir es nicht immer direkt erkennen können.


© Wolfgang Ast

 Yin & Yang in der Mathematik